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Malteser in Meckenheim

Tips für den gesunden Urlaub: Pflaster mit in den Picknickkorb

12.07.2017
Knie mit Pflaster
Foto: "Wunde" von saulhm, CC0 Public Domain

Schürfwunden nach einem Sturz, eine Glasscherbe, in die man hineingetreten ist oder eine Brandwunde vom Grillen können schwer zu behandeln sein, wenn man kein geeignetes Verbandmittel beim Ausflug dabei hat. Alles Notwendige, um kleine bis mittlere Verletzungen einwandfrei zu versorgen, passt in einen kleinen Bauchbeutel, der auch beim Fahrrad fahren nicht im Weg ist und kaum als Ballast bezeichnet werden kann. Mit 20 bis 30 Zentimetern Wundschnellverband (der allgemein als Pflaster bezeichnet wird) und einer Verbandschere ist man bei kleineren Verletzungen bestens gerüstet.

Je nach Größe der Familie sollten zwei bis vier Verbandpäckchen mitgenommen werden, die auf Grund der bereits eingearbeiteten sterilen Kompresse sehr vielseitig verwendbar sind. Wenn nun noch je zwei bis drei Standardkompressen und Dreiecktücher eingepackt werden, können viele Verletzungen bis hin zu lebensbedrohlichen Blutungen am Handgelenk versorgt werden. Sollte noch ein bisschen Platz übrig sein, kann zusätzlich ein kühlendes Gel für Insektenstiche und eine Rettungsdecke dazu gelegt werden. Die Decke leistet ja nicht nur bei Verletzungen und Notfällen hervorragende Dienste.

Natürlich nützt das Verbandzeug nur dann wirklich etwas, wenn die Kenntnisse über ihre Anwendung nicht zu sehr eingerostet sind. Der Umgang mit Wundschnellverband & Co. ist Inhalt der verschiedenen Kurse rund um das Thema Erste Hilfe, wie sie etwa der Malteser Hilfsdienst für jede Zielgruppe anbietet.

Weitere Informationen

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